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Reportagen und journalistische Arbeiten

Was macht eine Geschichte erzählenswert? Für mich: wenn ich dabei selbst etwas lerne, meinen Horizont erweitere, vielleicht sogar Vorurteile in Frage stelle. Inhaltlich bin ich deshalb nicht festgelegt. Was die Form angeht, schon: Mich interessiert der erzählende Journalismus, das lange Lesestück, die hintergründige Geschichte. Meine Reportagen sind unter anderem bei ZEIT Online und in der Süddeutschen Zeitung erschienen.

Beispiele meiner Arbeit

  • Zerbrechliches Zuhause

    Zerbrechliches Zuhause

    Als Änne und Janis sich kennenlernen, sind beide obdachlos. Sie verlieben sich, bekommen eine Wohnung, träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch das Leben auf der Straße hat Spuren hinterlassen. Dann wird Janis das Bürgergeld gestrichen.

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  • Schweinearbeit

    Schweinearbeit

    In deutschen Zucht- und Mastbetrieben werden Abermillionen von Schweinen gehalten. Unter welchen Bedingungen, wissen selbst die Kontrollbehörden oftmals nicht. Unterwegs mit einer Tierrechtsaktivistin, die nachts in Ställe eindringt.

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  • Hirten auf Zeit

    Hirten auf Zeit

    Die Monate auf der Alm seien für sie das eigentlich wahre Leben, sagen Sarah Kofler und Janis Pönisch aus München. Jeden Sommer wohnen sie mit ihren Kindern in einer Hütte in den Bergen Osttirols und hüten drei Dutzend Rinder.

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  • Bis zum letzten Bild

    Bis zum letzten Bild

    Das Zeitalter der analogen Fotografie, sagen manche, war endgültig vorbei, als das Schweizer Werk des traditionsreichen Film- und Fotopapierherstellers Ilford insolvent ging. Für den Berliner Künstler Roland Wirtz war die Werksschließung auch eine persönliche Tragödie. Denn Ilford produzierte nicht nur hochwertige Kleinbild-Farbfilme, sondern auch das Positivpapier für seine einzigartigen Großformatkameras, mit denen seine denkmalähnlichen Unikate…

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