Windrad-Monteure

Windrad-Monteure

Nichts für schwache Nerven


Beim Blick nach oben ist das Ende der Leiter kaum zu sehen. Von Neonröhren beleuchtet, führt sie strikt senkrecht in das 140 Meter höher gelegene Maschinenhaus des Windrades. Klettern ist angesagt, denn der Lift ist noch nicht eingebaut. Martin Dabrowski und Kamil Kowalinski haben sich längst daran gewöhnt. Für die polnischen Windrad-Monteure ist der 30-minütige Aufstieg mit schwerer Kletterausrüstung der normale Beginn eines Arbeitstages. Den Reporter kostet er viel Kraft – und Überwindung.

LKW mit Rotorblättern auf der Windrad-Baustelle in Wahlsdorf, Brandenburg
Ein Techniker befestigt das Rotorblatt in der Kran-Traverse, Windpark-Baustelle bei Wahlsdorf, Brandenburg
Blick in den Fahrstuhlschacht einer Windkraftanlage Windpark-Baustelle bei Wahlsdorf
Aufstieg auf der 140 Meter langen Leiter im Turm des Windrades, Windpark Wahlsdorf
Mit schwerer Kletterausrüstung geht es hoch auf die Windkraftanlage
Wer auf das Dach des Windrades steigen will, muss durch ein Fangseil gesichert sein
Das 15 Tonnen schwere Rotorblatt wird angehoben, Windpark-Baustelle Wahlsdorf
Windradmonteur Martin Dabrowski hält einen Schlagschrauber in der Hand
Windradmonteur Kamil Kowalinski hat eigentlich Ökonomie und Informatik studiert
Der 165 Meter hohe Baukran hat das Rotorblatt auf Nabenhöhe angehoben
Windradmonteure bei der Rotorblattmontage, Windpark-Baustelle Wahlsdorf
Die Kran-Traverse mit dem Rotorblatt wird per Fernbedienung geöffnet
Windrad-Monteur Martin Dabrowski bringt die Schrauben des Rotorblatts in Position.
Windrad und Baukran werfen Schatten auf ein Feld, Wahlsdorf, Brandenburg
Die Windrad-Monteure Martin Dabrowski und Kamil Kowalinski kennen keine Höhenangst
Ein Windrad-Techniker hält das Rotorblatt mit Seilen in Position
Der Baukran überragt sogar den 140 Meter hohen Windradturm, Wahlsdorf, Brandenburg
Abendstimmung über dem Windpark bei Wahlsdorf in Brandenburg
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